Entwickle deine eigene CDE-Plattform für BIM
Entwickle mit dem xeoVision-Framework eine Common Data Environment (CDE). Führe Projektdateien, föderierte Modelle und Prüfteams in einem gemeinsamen Arbeitsbereich zusammen und richte dann Zugriffe, Abläufe der Projektabwicklung und Integrationen an deinem Prozess und an der Umgebung deiner Wahl aus.
Was ist eine Common Data Environment?
Eine Common Data Environment – auf Deutsch „gemeinsame Datenumgebung“ – ist der eine vereinbarte Ort, an dem die Informationen eines Projekts liegen: die Dateien, die Modelle, die Revisionen und die Dokumentation, wer was freigegeben hat. Das Prinzip ist in der Projektabwicklung im Bauwesen gängige Praxis. Die Schwierigkeit liegt selten im Konzept, sondern darin, dass die meisten CDE-Produkte erwarten, dass sich dein Prozess an ihren anpasst.
Warum selbst entwickeln statt kaufen?
Weil der Prozess den Unterschied macht. Organisationen, die komplexe Projekte abwickeln, haben meist längst festgelegt, wie Freigaben, Revisionen und Übergaben laufen sollen – und diese Abläufe einem Produkt zuliebe zu ändern, kostet mehr als die Lizenz.
Mit xeoVision als Ausgangspunkt hast du vom ersten Tag an einen funktionierenden Viewer, Modellföderation und Dateiverwaltung, und den Workflow auf Basis dieser Funktionen definierst du selbst. Du entwickelst keinen BIM-Viewer, sondern den Teil, der spezifisch für dein Geschäft ist.
Was du von Anfang an bekommst
- Mehrere Modelle in einer Ansicht
- Objektbaum und Eigenschaften aus den Quelldateien
- Gespeicherte Ansichten für wiederkehrende Prüfungen
- Teilen, bei dem Projektsichtbarkeit und Zugriff auf Quelldateien getrennt bleiben
Die Teile, deren Entwicklung am längsten dauert und die für deine Wettbewerbsposition am wenigsten zählen.
Wo deine CDE läuft
- Als Managed Service
- Auf dedizierter Infrastruktur
- In deiner eigenen Umgebung
- xeokit Data Engine als eigenständiges Kommandozeilenprogramm in deinem Netzwerk
Das bestimmen deine Vorgaben – nicht eine Lizenzstufe.
Teilen, ohne die Dateien herauszugeben
Eine Projektansicht zu teilen und die Quelldatei herauszugeben, sind zwei verschiedene Entscheidungen. Lege fest, wer das Projekt ansehen darf, und bestimme dann getrennt davon, ob diese Zielgruppe auf die IFC- oder Revit-Originaldateien zugreifen kann. Ein Auftraggeber prüft das Modell und seine Eigenschaften; das Planungsteam erhält zusätzlich die Quelldateien.
Gespeicherte Ansichten für wiederkehrende Prüfungen
Wiederkehrende Prüfungen brauchen einen gemeinsamen Ausgangspunkt. Speichere Modelle, Auswahl und Blickwinkel zum jeweiligen Thema, ordne die Ansichten im Projekt und kehre zu ihnen zurück, wenn das Gespräch weitergeht. Eine gespeicherte Ansicht ist Modellkontext, kein Freigabenachweis; Freigaben und offene Punkte bleiben in deinem eigenen Prozess.
Verhindert das, dass jemand das Modell kopiert?
Nein. Es steuert, wer an die Quelldateien kommt, nicht, was auf dem Bildschirm festgehalten werden kann. Betrachte es als Steuerung des Dateizugriffs, nicht als digitales Rechtemanagement (DRM).
Warum Ansichten speichern, statt sie jedes Mal neu aufzubauen?
Beginnt eine Prüfung jedes Mal mit einem anderen Stand, gehen die ersten Minuten dafür verloren, den Kontext wiederherzustellen. Mit einer gespeicherten Ansicht beginnt die Diskussion mit der Frage, nicht mit der Navigation.
Wie die Lösung skaliert
- Projekte Füge Projekte hinzu, ohne neue Instanzen aufzusetzen; Rollen bleiben projektbezogen.
- Modelle Föderiere Fachmodelle in einer Ansicht und lade, was die Prüfung braucht.
- Beteiligte Lade externe Beteiligte mit befristetem, zielgruppenbezogenem Zugriff ein.
- Verarbeitung Die Data Engine läuft auf zusätzlichen Workern oder als eigenständiges Kommandozeilenprogramm in deinem Netzwerk.